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Katalogkategorien

 

Karol Tausig (1841-1871)

Sämtliche Original-Klavierwerke:
Réminiscences de Halka
L‘Éspérance
La Ruisseau
Ungarische Zigeunerweisen
Sechs Übungsstücke
Introduction & Tarantella
Rêverie
Das Geisterschiff
Deux Études de Concert

Artur Cimirro, Klavier

Acte Préalable AP0359, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653591

Ersteinspielung

Mit 13 Jahren stellte sich der junge Karol Tausig bei Franz Liszt vor, spielte auf dessen Flügel eine Polonaise von Chopin und wurde von Liszt sofort aufgenommen. Obwohl Liszt meinte, dass er schon diesem Jüngling eigentlich nichts mehr vermitteln konnte, unterrichtete er ihn über mehrere Jahre und nahm ihn auf wie ein Familienmitglied.

 

 

 

August Fryderyk Duranowski

Violinkonzert op. 8
Fantaisie pour le violon op. 11
Fantaisies pour le fortepiano

Pawel Wajrak, Angelina Kieronska, Violine
Ewelina Panocha, Klavier
Tarnowska Orkiestra Kameralna, Piotr Wajrak

Acte Préalable AP0360, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653607

Ersteinspielung

Anfang des 19. Jahrhunderts erfreute sich der um 1770 in Warschau geborene Duranowski als Violinvirtuose großer Popularität. Studiert hatte er bei Giovanni Battista Viotti und der große Paganini soll sich wiederum bei Duranowski einige Kunststücke abgeschaut haben. Aus unerfindlichen Gründen trat er in die französische Armee ein, verbrachte mehrere Jahre im Gefängnis in Mailand, um dann wieder seiner erfolgreichen Karriere u.a. in Warschau, Prag, Leipzig, Dresden und Kassel nachzugehen.

 

 

 

Henryk Pachulski (1859-1921)

Klavierwerke vol. 2:
Fantaisie a-Moll op. 17 für zwei Klaviere
Polonaise op. 5 für zwei Klaviere
Suite op. 13 für Klavier vierhändig
Méditation op. 25 für Klavier vierhändig
Streichquartett G-Dur op. 11 von Anton Arensky arrangiert für Klavier vierhändig

Va i Ve Piano Duo:
Valentina Seferinova, Venera Bojkova

Acte Préalable AP0361, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653614

Ersteinspielung

Werke für Klavier stehen im Zentrum von Pachulskis Schaffen, es waren schließlich über 70. Doch auch seine symphonischen Werke und die Musik für Streichorchester sind bedeutend. Gern arrangierte er Musik anderer Komponisten, so wie hier das Streichquartett von Arensky.

 

 

 

René de Boisdeffre (1838-1906)

Musik für Violine und Klavier vol. 1:
Deuxième sonate op. 50
Suite orientale op. 42
Suite poétique op. 19
Deux idylles op. 75

Dejan Bogdanovich, Violine
Jakub Tchorzewski, Klavier

Acte Préalable AP0362, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653621

Ersteinspielung

Boisdeffre schrieb überwiegend Kammermusik, die sich aber in Form und Besetzung sehr unterschied. Als zweiter Schwerpunkt steht daneben die geistliche Musik. Seine Klangsprache ist traditionell im romantischen Stil der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, erinnernd insbesondere an Mendelssohn. In lyrischen Abschnitten wiederum fühlt man sich an die französische Oper erinnert.

 

 

 

Wladyslaw Zelenski (1837-1921)

Weltliche Chorwerke

Zespól Wokalny Simultaneo, Karol Kisiel
Art‘n‘Voices
Podkarpacki Chór Meski, Grzegorz Oliwa

Acte Préalable AP0363, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653638

Ersteinspielung

Um 1959 herum, fast 40 Jahre nach Zelenskis Tod, wurde er in einer polnischen Musikenzyklopädie vor allem als Opernkomponist gewürdigt. Heute dagegen kennt man ihn kaum noch. Dabei wurde sein großes Talent durch sorgfältige Ausbildung in Wien, Paris und Prag entwickelt und gefestigt.

 

 

 

Gabriel Kaczmarek (*1986)

Msza 1050

Tarasiuk-Andrzejewska, Raczkiewicz, Bieganski
Cantati Chorus
Sinfonietta Polonia, Cheung Chau

Acte Préalable AP0364, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653645

Ersteinspielung

Diese Messe in 12 Sätzen kombiniert die Traditionen vergangener Jahrhunderte, vom Mittelalter über das Barock bis zur Romantik mit zeitgenössischen Trends aus Klassik und Pop. Kaczmareks Komposition ist eine der ersten polnischen Messkompositionen des 21. Jahrhunderts. Er schrieb sie zum 1050sten Jahrestag des Beginns des Christentums in Polen, daher der Titel.

 

 

 

Aleksander Michalowski (1851-1938)

Klavierwerke vol. 1:
Berceuse /Gavotte / Mazourken / Menuet /Préludes / Romance / Valse triste / Mélodie

Artur Cimirro, Klavier

Acte Préalable AP0365, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653652

Ersteinspielung

Michalowski studierte am Leipziger Konservatorium Klavier u.a. bei Ignaz Moscheles und Komposition bei Carl Reinecke. In Berlin setzte er seine Studien in der Meisterklasse von Carl Tausig fort und entwickelte sich zu einem großen Klaviervirtuosen, dessen Repertoire von Bachs Wohltemperiertem Klavier über die 32 Sonaten Beethovens bis zu Werken seiner Lehrer Moscheles und Reinecke reichte.

 

 

 

Émile Pierre Ratez (1851-1934)

Exhibition vol. 2:
Sonate für Viola und Klavier op. 18
Caprice- Valse op. 13
Deux pièces für Flöte und Klavier op. 42
Intermezzo für Flöte und Klavier op. 50
Sonatine für Flöte und Klavier op. 61
Japonerie für Viola und Klavier op. 57
Pièce romantique für Viola und Klavier op. 70
Fantaisie ibérique für Viola und Klavier op. 71

Ewa Murawska, Flöte
Marcin Murawski, Viola
Hanna Holeska, Klavier

Acte Préalable AP0366, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653669

Ersteinspielung

Über Ratez ist nur sehr wenig bekannt: er war Dirigent, Komponist und Musikmanager, geboren in Besançon, gestorben in Lille. Jules Massenet hatt ihn am Pariser Konservatorium unterrichtet. Ratez verdiente seinen Lebensunterhalt als Bratscher im Orchester der Opéra-Comique; von 1891 bis zu seinem Tod war er dann Direktor des Konservatoriums in Lille. Er schrieb zwei Opern, ein Ballett, viel Kammermusik und eine riesige Anzahl von Liedern.

 

 

 

Joanna Bruzdowicz (*1943)

Lella – oratorio profane

Lilinana Górska, Mezzosopran
Aline Rico, Sopran
Emma Fettomi, Oboe
Cyril Baudet-Coizet, Percussion
NeoQuartet
La chorale Osmose, Joanna Bruzdowicz

Acte Préalable AP0367, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653676

Ersteinspielung

Die in Warschau geborene Bruzdowicz wird heute als eine der originellsten Komponistinnen geschätzt. Nach Studien in Klavier und Komposition an der Warschauer Akademie kam sie 1968 mit einem Stipendium nach Paris, wo sie bei Nadia Boulanger, Olivier Messiaen und Pierre Schaeffer studierte. Sie komponierte bisher vier Opern, Ballette, symphonische und Kammermusik und setzte sich auch mit elektroakustischer und elektronischer Musik auseinander.

 

 

 

Dream with me

Lieder von Rachmaninow, Ware, Spross, Massenet, Gounod, Braga, Rebling, Grieg, Lachner, Nicolai, Grothe, Walter, Jacobs-Bond

Katarzyna Dondalska, Sopran und Violine
Timur Enikeev, Klavier
Michelle Perry, Horn

Acte Préalable AP0370, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653706

Der Sopranistin ging es bei der Gestaltung dieses Albums um das Experimentieren mit neuen Klängen. Daher die Kombination der menschlichen Stimme als höchst flexiblem Gestaltungsmedium nicht nur in traditioneller Weise mit dem Klavier, sondern auch mit Violine und Horn.

 

 

 

Géza Zichy (1849-1924)

Sämtliche Klavierwerke:
Sonate für die linke Hand
Deux Morceaux pour la main gauche seule
Quatre Études pour la main gauche seule
Six Études pour la main gauche seule

Artur Cimirro, Klavier

Acte Préalable AP0371, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653713

Ersteinspielung

Zichy war Kind einer vornehmen ungarischen Familie. Mit 14 Jahren verlor er seinen rechten Arm bei einem Jagdunfall. Aber er ließ sich nicht beirren, ging seinem Wunsch, Konzertpianist zu werden, weiter nach und wurde so der erste einarmige Konzertpianist der Musikgeschichte. Der gefürchtete Eduard Hanslick nannte ihn „eines der größten Wunder des Klaviers“. Franz Liszt interessierte sich sehr für ihn und unterrichtete ihn über fünf Jahre. Doch es war mehr als ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, denn beide reisten und konzertierten miteinander. Liszt machte auch seinen „besten Freund“ mit Richard Wagner bekannt.

 

 

 

Géza Zichy (1849-1924)

Sämtliche Klaviertranskriptionen:
Bach: Chaconne BWV 1004
Chopin: Polonaise A-Dur op. 40,1
Liszt: Nocturne Nr. 3 „Liebestraum“
Fantasie über Motive aus Wagners „Tannhäuser“
Freie Fantasien

Artur Cimirro, Klavier

Acte Préalable AP0372, Preiscode: CE, VÖ: 16.8.2017, 5901741653720

Ersteinspielung

Zichy war Kind einer vornehmen ungarischen Familie. Mit 14 Jahren verlor er seinen rechten Arm bei einem Jagdunfall. Aber er ließ sich nicht beirren, ging seinem Wunsch, Konzertpianist zu werden, weiter nach und wurde so der erste einarmige Konzertpianist der Musikgeschichte. Der gefürchtete Eduard Hanslick nannte ihn „eines der größten Wunder des Klaviers“. Franz Liszt interessierte sich sehr für ihn und unterrichtete ihn über fünf Jahre. Doch es war mehr als ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, denn beide reisten und konzertierten miteinander. Liszt machte auch seinen „besten Freund“ mit Richard Wagner bekannt.

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