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Haydn und die Kunst der Variation

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Beschreibung

Haydn und die Kunst der Variation

Sonate in C-Dur Hob. XVI/48
Sonate in G-Dur Hob. XVI/40
Sonate in D-Dur Hob. XVI/19
Sonate in D-Dur Hob. XVI/42
Andante und Viariationen f-Moll Hob. XVII/6

Gesamtspielzeit 72:52

Carole Cerasi, Fortepiano & Clavichord

Haydn? Da denkt man spontan an Streichquartette oder Sinfonien – weniger an Klaviersonaten. Dabei war Haydn ein kompetenter Pianist. Aber er schrieb nicht, wie Mozart oder Beethoven, Sonaten, um sie dann auch selbst aufzuführen. Doch er dachte alle Musik vom Klavier her: „Meine Phantasie spielt mit mir, als wäre ich ein Klavier... eigentlich bin ich wirklich ein lebendiges Klavier“. Rund 60 Klaviersonaten hat er geschrieben, die aber spätere Generationen vorwiegend als Unterrichtsmaterial nutzten und die von den meisten berühmten Pianisten (bis heute) ignoriert werden. Dabei vollenden sie die Entwicklung der klassischen Sonate viel stärker als das zahlenmäßig kleinere Sonatenwerk Mozarts. Je nach Stil und Entstehungszeit verteilt Carole Cerasi die Werke auf ein originales Fortepiano von Johann Schantz, gebaut 1795, und ein Clavichord aus der Werkstatt von Karin Richter (1998) nach einem Instrument von Christian Gottlob Hubert (1771).

Metronome METCD1085
EAN 5028165108527
Veröffentlicht 2014

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