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à la Chasse - Tunnell

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Michael Tunnell u.a. spielen Jagdhorn, Orgel und Violine zu Stücken von Knechtel, Röllig, Förster, Graun, Vivaldi, Telemann und Molter
Beschreibung

à la Chasse - Michael Tunnell

1-3: Johann Georg Knechtel - Konzert in D-Dur für Jagdhorn solo (8:45)
4-6: Christian August oder Johann Georg Röllig - Konzert in Es-Dur für Jagdhorn solo (12:11)
7-9: Christoph Förster - Konzert Nr. 1 in Es-Dur für Jagdhorn solo (12:28)
10-12: Christoph Förster - Konzert Nr. 1 in Es-Dur für Jagdhorn solo (9:33)
13-15: Johann Gottlieb oder Karl Heinrich Graun - Konzert in D-Dur für Jagdhorn solo (10:18)
16-18: Antonio Vivaldi - Konzert in F-Dur für zwei Jagdhörner (7:50)
19-21: Georg Philipp Telemann - Konzert für Violine und drei Jagdhörner (11:39)
22-26: Johann Melchior Molter - Symphonia für vier Jagdhörner (6:59)

Gesamtspielzeit 79:49

Michael Tunnell - Jagdhorn
Jack Ashworth - Orgel
Bruce Heim - Jagdhorn
Stacy Simpson - Jagdhorn
Arthur Vanderhoeft - Jagdhorn
J. Patrick Rafferty - Violine

Am Ende des 17. Jahrhunderts taucht erstmals Sololiteratur für das Horn auf, ausgelöst durch Fürst Franz Anton Sporck von Böhmen, der als Hornbegeisterter die Tradition böhmischer Hornmusik begründete. Er veranlasste, dass zwei seiner Musiker, Wenzel Sweda und Peter Röllig, entsprechend ausgebildet wurden. Im 18. Jahrhundert begannen die Komponisten zwischen dem „Konzerthorn“ und dem Jagdhorn zu unterscheiden; Musik für das „corno da caccia“ ist also expliziert für das Jagdhorn gedacht. Diese Einspielung bedient sich der umfangreichsten Quelle an Hornliteratur aus jener Zeit, die in der Universitätsbibliothek in Lund (Schweden) aufbewahrt wird.

CRC2987
EAN 044747298726
Erschienen 2010

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