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Mozart: Requiem

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SACD
Beschreibung

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem

Requiem, K 626
Vesperae solennes de confessore, K 339
Tuba mirum, Alternativfassung

Gesamtspielzeit 74:34

Bach Collegium Japan, Masaaki Suzuki
Carolyn Sampson, Sopran
Marianne Beate Kielland, Mezzo-Sopran
Makoto Sakurada, Tenor
Christian Immler, Bariton

Das 1791 geschriebene Requiem Mozarts gehört zu den Kernschätzen der europäischen Musikkultur. Seinen herausragenden Rang verdankt es natürlich seinen musikalischen Qualitäten. Aber auch die Umstände seiner Entstehung trugen zum Ruhm bei. Sehr bald schon kursierten Gerüchte, ein mysteriöser Unbekannter habe das Werk bei Mozart in Auftrag gegeben. Dann erkrankte der Komponist während des Kompositionsprozesses schwer, starb und hinterließ das Werk als Torso. Sicher ist nur, dass die erste Aufführung nur wenige Tage nach seinem Tod bei einem Gedenkgottesdienst für Mozart stattfand. Da nutzten die Aufführenden noch die unvollendete Partitur, doch sehr bald schon engagierte Mozarts Witwe erst Joseph Eybler, später Franz Xaver Süßmayr, um das Werk fertigzustellen. 1800 erschien das Requiem dann im Druck mit Süßmayrs Ergänzungen. Bis heute ist dies die meist aufgeführte Fassung des Werks, wenngleich sie über die Jahre und Jahrzehnte mehr und mehr Kritik fand. Für die hier vorliegende Einspielung hat Masaaki Suzukis Sohn Masato auf der Basis der Eybler- und Süßmayr-Fassungen eine neue Komplettierung geschaffen und eine neue „Amen“-Fuge komponiert. Die basiert auf der Skizze des Komponisten, die man 1960 in Berlin fand. Die SACD bietet auch die elf Jahre vor dem Requiem in Salzburg geschriebenen „Vesperae solennes“ – geschrieben von einem jungen Mann, der Karriere machen und die Welt für sich erobern will.

BIS BIS-SACD-2091
EAN 7318599920917
Veröffentlicht 2014

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