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Neuheiten vom 12.9.2018

 

Gabriel Fauré

Requiem
Orchesterwerke: Pelléas et Mélisande; Pavane; Fantaisie; Masques et Bergamasques

Sylvia McNair, Sopran
Thomas Allen, Bariton
Academy of St. Martin in the Fields Chorus and Orchestra, Sir Neville Marriner

Eloquence ELQ4824963, PC: BL, VÖ: 12.9.2018, 0028948249633

Nach dem Tod Sir Neville Marriners im Oktober 2016 im Alter von 91 Jahren wollte Eloquence die Arbeit des Dirigenten mit einem Requiem würdigen. 1993 war diese Philips-Aufnahme entstanden mit den herausragenden Solisten Sylvia NcNair und Thomas Allen, die seinerzeit von der Kritik für ihren bestimmten, gleichzeitig höchst sensiblen Vortrag gerühmt wurden. Es entstand eine Aufnahme, die Zartheit vermittelt, ohne sentimental zu werden.

 

 

 

Frank Martin

Orchesterwerke: Konzert für sieben Blasinstrumente; Études; Petite Symphonie Concertante; Violinkonzert; In Terra Pax

Pierre Jamet, Harfe
Doris Rossiaud, Klavier
Germaine Vaucher-Clerc, Cembalo
Wolfgang Schneiderhan, Violine
Buckel, Höffgen, Haefliger, Mollet, Stämpfli
L‘Union Chorale de la Tour de Peilz
Choeur des Dames de Lausanne
L‘Orchestre de la Suisse Romande, Ernest Ansermet

Eloquence ELQ4824997, PC: BG (2 CD), VÖ: 12.9.2018, 0028948249978

Auf diesem Doppelalbum finden sich alle Decca-Aufnahmen Ansermets mit Werken von Frank Martin. Der Schweizer Dirigent schätzte seinen Landsmann als einen der zwei großen Komponisten seiner Zeit (nachdem er sich von Strawinsky abgewandt hatte, den er zunächst sehr propagierte); in einem Interview sagte er 1962, nur Martin und Britten würden wahre Meisterwerke schreiben, so gut das in einer historisch turbulenten Situation eben ginge. 1945 dirigierte er erstmals das Oratorium „In Terra Pax“, und er blieb der wichtigste Anwalt dieses intensiven Rufes nach Frieden in verzweifelten Zeiten.

 

 

 

Johannes Brahms

Symphonie Nr. 1
Symphonie Nr. 3

Concertgebouworkest (Nr. 1)
London Philharmonic Orchestra (Nr. 3)
Eduard van Beinum

Eloquence ELQ4825499, PC: BL, VÖ: 12.9.2018, 0028948254996

Dreimal nahm van Beinum Brahms‘ erste Symphonie auf, immer mit dem Concertgebouworkest, dessen Chefdirigent er war. Dieses Remastering bietet seine zweite Interpretation aus dem September 1951. Eine sehr würdevolle, klassische Interpretation. Von der dritten Symphonie gibt es zwei Aufnahmen. Diese hier entstand 1946 und ist eine der ersten Decca-Aufnahmen mit van Beinum am Pult des London Philharmonic Orchestra. Van Beinum interpretiert die Symphonie nicht als emotionales Rührstück, sondern als kraftvolles und fein gearbeitetes Bekenntnis zu den Vorgängern des Komponisten, nicht zuletzt zu Robert Schumann.

 

 

 

Johannes Brahms

Klavierkonzert Nr. 1
Tragische Ouvertüre
Akademische Festouvertüre

Sir Clifford Curzon, Klavier
Concertgebouworkest, Eduard van Beinum

Eloquence ELQ4825830, PC: BL, VÖ: 12.9.2018, 0028948258307

Neun Jahre, bevor die gefeierte Partnerschaft mit George Szell und dem London Symphony Orchestra begann, entstand Curzons zweite Aufnahme des 1. Klavierkonzerts von Brahms für die Decca. Ein Werk, dessen Interpretationen ihn als autoritativen und zugleich höchst introvertierten Künstler zeigten. Er zeige „die innere Seele von Brahms“, schrieben Kritiker damals. Ergänzt wird die CD durch zwei Ouvertüren, die van Beinum im Dezember 1952 für die Decca und 1958 für Philips aufnahm. Diese früheren Monoaufnahmen sind weniger bekannt, dabei von größerem dynamischem Impetus.

 

 

 

Modest Mussorgsky

Boris Godunow

Cangalovic, Jankovic, Sesardic, Miladinovic, Andrashevich, Popovic, Pivnicki, Brajnik
Chor und Orchester des Nationaltheater Belgrad, Kresimir Baranovic

Eloquence ELQ4826883, PC: BG (2 CD), VÖ: 12.9.2018, 0028948268832

Dies ist die erste CD-Veröffentlichung der ersten vollständigen Stereo-Aufnahme von Mussorgskys epischer Tragödie. Im Verlauf des Jahres 2018 bietet Eloquence erstmals auf CD alle sieben russischen Opern an, die 1955 von der Decca mit dem Ensemble der Belgrader Oper aufgenommen worden waren. Zwei Interessen trafen sich damals: Das Belgrader Ensemble war gerade von einer sehr erfolgreichen Tournee durch die Schweiz mit „Boris Godounow“ zurückgekommen und wollte international weiter auf sich aufmerksam machen, und die Decca suchte nach Möglichkeiten, ihren noch schmalen, aber schnell wachsenden Katalog an Stereo-Aufnahmen und Aufnahmen des russischen Opernrepertoires zu erweitern. Das war bis dahin noch nie in der Originalsprache eingespielt worden.

 

 

 

Edo de Waart dirigiert Russisches

Rachmaninow: Symphonien Nrn. 1-3; Caprice bohémien; Die Toteninsel; Der Fels; Symphonische Tänze
Prokofieff: Romeo und Julia
Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Rotterdam Philharmonic Orchestra
London Philharmonic Orchestra
Edo de Waart

Eloquence ELQ4828981, PC: DG (4 CD), VÖ: 12.9.2018, 0028948289813

Dieses Album feiert den hundertsten Geburtstag des philharmonischen Orchesters Rotterdam – und die feurige Musikalität des niederländischen Dirigenten Edo de Waart. „In meinem Beruf braucht man die Gewissheit, dass man etwas bisher noch nicht Gesagtes zu sagen hat. Ansonsten sollten 95% von uns lieber aufhören“, sagte de Waart 1990 in einem Interview. Sein persönlicher Zugang war geprägt durch seine Erfahrungen als Orchester-Oboist in den Tagen von Willem Mengelberg, Eduard van Beinum und Bernhard Haitink; de Waart hat die Geschichte des Concertgebouworkest sozusagen in seinen Adern. „Die Leute nahmen mich immer als zweiten Mengelberg wahr, und ich war mir sehr sicher, dass ich das nicht war.“ Sein Profil schärfte er als Chefdirigent des rivalisierenden Rotterdamer Orchesters, nicht zuletzt mit einer Serie von Aufnahmen für die Philips.

 

 

 

Improvisationen für zwei Orgeln

An den historischen Zwillingsorgeln in der Catedral Metropolitana, Mexico City:

Jürgen Essl – Evangelien-Orgel (Joseph Francisco Nassarre Cimorra, 1735)
Jeremy Joseph – Epistel-Orgel (Jorge de Sesma, 1695 & J. Fr. Nassarre Cimorra, 1736)

Cybele CYB061801, PC: CK, VÖ: 12.9.2018, 809548019020

Super Audio CD (Hybrid Disc): Stereo, 5.1ch Surround Sound, 3D-Binaural-Stereo (Kunstkopf)pure DSD Recording

Musik ist nicht zu komponieren, sondern zu gebären (Isang Yun, Komponist)

Improvisation als schöpferischer Prozess, der beeinflusst ist, laut Yun, durch seelische, geistige, emotionale miteinander zusammenhängende Elemente, – aber auch durch den Raum an sich, denn Raum ist Information: …Obwohl er (der Raum) häufig als ein Nichts oder etwas Fehlendes verstanden wird, ist er bestimmt kein Schwarzes Loch. Viel eher ist er ein Behälter, der alles verbindet, ermöglicht und umfasst... (Lama Ole Nydahl über den Raum im Buddhismus) So ist vielleicht auch zu erklären, dass die Organisten ganz ohne Sichtkontakt miteinander korrespondieren konnten. Zudem gab es keinerlei Vorbereitung und keine Proben für die auf dieser SACD erklingenden Improvisationen. Die Freude am absolut unvorbereiteten Spiel, das so gut wie ohne Vorgaben auskommt, ist beiden Musikern gemeinsam. Festgelegt wird allenfalls, wer beginnt und welcher Grundklang benutzt wird. Das Gespür für den Moment, in dem der Andere die Harmonie oder die Bewegung verändert – und sogar wohin – ist im Laufe der langjährigen gemeinsamen Arbeit und musikalischen Entwicklung von Jürgen Essl und Jeremy Joseph wie von selbst entstanden: Beide konnten – über ihre gemeinsame Vorliebe für Alte Musik und Jazz, das Ausprobieren von Improvisationen in Stilen vor 1800, ausgeweitet auf die Romantik und

Prinzipien des Neoklassizismus – eine ganz eigene Sprache als Duo entwickeln. Auch vor freier Tonalität und freien Klangstrukturen bleiben die beiden Organisten nicht stehen. Alles ist erlaubt, selbst wenn ein Stil anklingt, darf diese Sphäre verlassen werden, der Klang verändert werden, alles möglichst intuitiv und direkt.

Es ist auch für den Hörer sehr spannend, wie die musikalischen Dialoge der Organisten sich entfalten und aufblühen in der herrlichen Räumlichkeit der Catedral Metropolitana, die sehr realistisch sowohl in 5.1ch Surround Sound als auch im 3DBinaural-Stereo-Aufnahmeverfahren eingefangen worden ist. Die Zwillings-Orgeln von 1735/36 bergen als historische Instrumente zudem ein ganz besonderes Potenzial: Alte Musik und Moderne verbinden sich hier ideal, so dass die Resultate die Spieler beim Anhören manchmal selbst überraschen…

 

 

 

Günter Raphael Edition, vol. 6

Kammermusik für und mit Flöte: Duo Nr. 5; Sonaten Nrn. 7 und 8; Trio-Suite; Quartett op. 61; Triptychon Maria; Trio B-dur; Sonate e-moll; Sonatine

Ana Ioana Oltean, Kaspar Zehnder, Flöte
und Doris Mende, Severine Payet, Nirihito Nishinomura, Stefan Muhmenthaler, Julia Malkova, Joël Marosi, Claude Eichenberger, Cornelia Lootsmann, Atena Carte

Querstand VKJK1805, PC: CG (2 CD), VÖ: 12.9.2018, 4025796018059

Teilweise Ersteinspielung

Günter Raphael war ein außerordentlich vielseitiger und fruchtbarer Komponist. Er hinterließ zahlreiche sinfonische Werke, Solokonzerte, Oratorien (Requiem), Sologesänge, geistliche und weltliche Chormusik, Orgelwerke und ein besonders umfangreiches Kammermusik-Oeuvre. Sein Werk ist durch die ständige schöpferische Auseinandersetzung mit der Tradition gekennzeichnet. Dabei fand er im Laufe der Zeit seinen Stil von unverwechselbarer Eigenheit, dem üppigen Klang und der Polyphonie in gleicher Weise verpflichtet. Seine Musik strahlt eine starke Konzentration aus, nicht zuletzt durch das eminente kontrapunktische Können und die Freude Raphaels an einprägsamer Melodik verbunden mit rhythmischer Vielfalt und klarem Formsinn.

Der vorliegende sechste Teil der Günter Raphael Edition enthält auf einer Doppel-CD Raphaels gesamtes Kammermusikschaffen für und mit Flöte. Die zehn Stücke von unterschiedlichstem Charakter lassen sich in drei Schaffensperioden unterteilen. Zur „Zeit des Übergangs“ und der wesentlichen Entwicklung seines Persönlichkeitsstils ab den 1930er Jahren gehören die meisten Stücke der Aufnahme.

im Früh- und im Spätstil widmete sich der Komponist nur je einmal der Flöte als Kammermusikinstrument. Drei der Werke erleben hier ihre Weltersteinspielung, darunter das originelle, auf mittelalterlichen Texten beruhende Triptychon Maria für Altstimme, Flöte, Violine, Bratsche und Violoncello, das Raphael 1943 zur Geburt seiner zweiten Tochter Maria Christine schrieb.

 

 

 

WAM-iationen.MOZART

Mozart: Adagio und Rondo, KV 617; Fantasie, KV 608; Adagio und Allegro, KV 594; Andante, KV 616; 12 Variationen über „Ah, vous dirais-je, Maman“; Adagio, KV 356
Piotr Tabakiernik: WAM-iationen

Maciej Frackiewicz, Gregorz Stopa, Akkordeon
Lukasz Dlugosz, Flöte
Sebastian Aleksandrowicz, Oboe
Katarzyna Budnik-Galazka, Viola
Marcin Zdunik, Cello

GWK CLCL132, PC: CE, VÖ: 12.9.2018, 4260113461327

„WAM-iationen. Mozart” ist eine Anthologie aller Werke von Mozart für das Akkordeon — das es zu seiner Zeit aber noch gar nicht gab. Der junge Akkordeon-Virtuose Maciej Frackiewicz aus Warschau, der renommierte internationale Preise gewann, in Europa als Rising Star gilt und an der Musikhochschule Detmold eine Akkordeonklasse leitet, hat jene Stücke auf dieser CD versammelt, die der Klassiker für kleine mechanische Orgel und Glasharmonika schrieb. Diese Instrumente sind dem modernen Akkordeon klanglich und technisch ähnlich, so dass keine Mozartsche Note für das Projekt transkribiert werden musste. Doch anders als die historischen Instrumente ermöglicht das Akkordeon einen lebendigen Klang und reiche Artikulation. Darüber hinaus präsentiert diese Programm-CD, neben dem von den Akkordeonisten meistgespielten Mozart-Stück „Ah, vous dirai-je, Maman”, noch die Ersteinspielung der „WAM-iationen“, der Wolfgang Amadeus Mozart-Variationen, von Piotr Tabakiernik (*1986), die Frackiewicz bei ihm in Auftrag gab. Darin hat der polnische Komponist sein Thema aus Ausschnitten der KV 356, 594, 608, 616, 617, die sich auf dieser CD befinden, „zusammengeklebt“ und so variiert, als hätte Mozart es selbst geschrieben. Allerdings gibt er allem ein neues klangliches Gewand: „Mozart in einem Raumanzug”. Beim Adagio und Rondo KV 617 wird Frackiewicz von preisgekrönten polnischen Kollegen begleitet. Ein Programm-Album, das Mozart frisch, lebendig, mitreißend und humorvoll erlebbar macht, mit einem Solisten, der auf dem Sprung in eine internationale Karriere ist.

 

 

 

Dichterliebe²

Lieder von Franz, Mussorgsky, Wolf, Liszt, Ives, Hensel, Heucke, Grieg, Loewe, Mendelssohn, Schumann (Dichterliebe)

Samuel Hasselhorn, Bariton
Boris Kusnezow, Klavier

GWK GWK141, PC: CE, VÖ: 12.9.2018, 4260113461419

Erstmalig liegen mit dem Konzept-Album „Dichterliebe²“ zwei „Dichterlieben“ auf CD vor: Schumanns weltberühmter Zyklus „Dichterliebe“ op. 48 nach Gedichten von Heinrich Heine und eine speziell für dieses Projekt zusammengestellte Folge verstreuter Vertonungen derselben Heine-Gedichte durch namhafte Komponisten der Schumann- und späterer Zeit. Dass diese hochrangigen Liedkompositionen der Schumann-Zeitgenossen Robert Franz, Fanny Hensel und Carl Loewe, dass außerdem „Dichterliebe-Kompositionen“ von Franz Liszt, Modest Mussorgsky, Edvard Grieg, Charles Ives und, ausjüngster Zeit, von Stefan Heucke existieren, ist nahezu unbekannt. Inhaltlich besitzt dieser zweite „Zyklus“ dieselbe Stringenz wie Schumanns Ursprungswerk. Doch dessen stilistischer Geschlossenheit stehen in den unbekannten Vertonungen heterogene Kompositionsstile und unterschiedliche Auffassungen der Heine-Texte gegenüber. „Dichterliebe²“ ist von hochkarätigen jungen Künstlern eingespielt. Der international gastierende, u.a. mit dem 1. Preis beim Queen Elizabeth Wettbewerb 2018 und 2017 vom Heidelberger Gesangswettbewerb „Das Lied“ ausgezeichnete Bariton Samuel Hasselhorn, der ab 2018 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper ist, und der ebenfalls mehrfach ausgezeichnete und international renommierte Pianist Boris Kusnezow interpretieren die romantische und die „neue“ „Dichterliebe“ neu: frisch, überzeugend, bezwingend und ergreifend.

 

 

 

De Profundis

Bartók: Sonate für Violine solo; Rumänische Volkstänze bearb. für Violine und Harfe
Bach: Ciaccona aus der Partita Nr. 2

Nina Reddig, Violine
Miriam Overlach, Harfe

GWK GWK142, PC: CE, VÖ: 12.9.2018, 4260113461426

De profundis — Bela Bartöks Sonate für Violine solo, seine Rumänischen Tänze und Johann Sebastian Bachs Ciaccona sind Ausdruck tiefster menschlicher Empfindung und existenzieller Erfahrung. Weil diese Meisterwerke für sie Universelles, Maßgebliches, Wahres spiegeln, versammelt Nina Reddig sie auf ihrem Programm-Album „De Profundis“. Doch Bartök wie Bach gehen mit ihren Solostücken nicht allein in seelische Extreme, sondern auch an die Grenzen geigerischer Möglichkeiten. Nina Reddig spielt die Werke technisch meisterhaft und gestaltet sie ausdrucksstark, klar, radikal und zwingend. In der Einspielung der vielfach ausgezeichneten Solistin und enthusiastischen Kammermusikerin, Konzertmeisterin und Lehrerin an der Hochschule für Künste Bremen werden die musikalischen Bezüge zwischen ihnen offenbar, so dass Bach von Bartök her neu hör- und erlebbar ist und beide Werke sich gegenseitig erhellen. Deutlich auch, dass Bartök 1944 in seiner Solosonate das Musikantische und Themen aus der Folklore seiner Heimat weiterführt. Rund 30 Jahre vorher schon hatte er aus Volksmelodien die Klaviersuite „Rumänische Tänze“ entwickelt, die Nina Reddig und Miriam Overlach für Violine und Harfe erstmals bearbeitet und eingespielt haben.

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